Kategorie: Infos über die Kanzlei

30 Okt 2019
Heide Heidschnucken

Vom Amazonas & was jetzt Heidschnucken damit zu tun haben

Wie kam es dazu?

Auch in meiner Kanzlei ist die Digitalisierung – wie Sie ja vielleicht schon bemerkt haben 🙂  – angekommen. Dadurch, dass wir viele Auswertungen im Bereich Lohn und Finanzbuchhaltung digital zur Verfügung stellen, haben wir schon das eine oder andere Blatt Papier eingespart. Auf einem Steuerberater-Netzwerktreffen in 2018 erzählte mir ein Kollege, dass er – um die Mitarbeiter zu motivieren Papier zu sparen – pro eingesparten Blatt Papier einen gewissen Geldbetrag spendet. Diese Idee fand ich super und habe gleich meinem Team davon erzählt, das dafür auch Feuer und Flamme waren. Wir haben uns zunächst darauf geeinigt, dass ich pro eingesparten Blatt 5 Cent an den WWF Stichwort: Amazonas spende. So konnten wir den WWF bereits mit 375 € unterstützen. Da wir aber auch regional denken, wollten wir dann auch lokal unterstützen. Da fielen mir die Schnucken-Patenschaften des Verein Naturschutzpark e.V. ins Auge. Durch die Papierersparnis im zweiten und dritten Quartal 2019 konnten wir schon 6 Heidschnucken-Patenschaften abschließen.

Verein Naturschutzpark e.V.

Der Verein Naturschutzpark e.V. wurde 1909 gegründet und setzt sich u.A. dafür ein, die Heidegebiete im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide* zu pflegen und zu erhalten. Hierfür werden neben Maschinen auch Heidschnucken eingesetzt, z.B. in Hanglagen, in steinreichen Heiden, in dichten Wacholderheiden und in Wald-Heide Übergangsbereichen. Durch den ständigen moderaten Verbiss durch die Heidschnucken, kann sich die Heide immer wieder vegetativ verjüngen. Die am Boden durch die Beweidung deutlich reduzierte Beschattung sorgt dafür, dass Moose sich wesentlich schlechter etablieren können. Der Tritt der Schafe verletzt die Moosschicht zusätzlich und kann bei intensiver Beweidung sogar Offenboden schaffen. Ohne Fördermittel der EU und Spenden wäre diese Beweidung nicht finanzierbar und ohne diese Beweidung gäbe es die Heide in seiner jetzigen Form nicht mehr.

*Die Lüneburger Heide ist das größte zusammenhängende Heidegebiet Mitteleuropas.

Quelle: www.verein-naturschutzpark.de

Übersicht Papierersparnis

So, nun zu den Zahlen:

Per 30.09.2018 haben wir im Durchschnitt pro Wochentag 232 Blatt Papier verbraucht. Das ist die Ausgangsgröße.

Papierersparnis 4. Quartal 2018 25 Blatt pro Tag, insgesamt 2.250 Blatt

Papierersparnis 1. Quartal 2019 48 Blatt pro Tag, insgesamt 4.320 Blatt

Papierersparnis 2. Quartal 2019 58 Blatt pro Tag, insgesamt 5.220 Blatt

Papierersparnis 3. Quartal 2019 83 Blatt pro Tag, insgesamt 8.383 Blatt

Insgesamt haben wir schon 20.173 Blatt Papier eingespart. Das entspricht 40 Paketen (1 Paket = 500 Blatt) an Papier!

Ausblick

Darauf sind meine Mitarbeiter und ich schon sehr stolz. Wir wollen aber noch ressourcenschonender werden! Und hier kommen Sie als Mandant ins Spiel. Vielleicht haben Sie ja auch Lust uns beim Papier sparen zu unterstützen. Gerne stellen wir Ihnen ihre Unterlagen (Lohn, Finanzbuchhaltung, teilweise auch Jahresabschluss) digital per Bitrix (verschlüsselte Cloud) zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns an!

Beitragsbild vom Verein Naturschutzpark e.V.

06 Aug 2018
Spaß auf einer Schaukel

Nicole Mann – die Kaffeesüchtige – ein Interview

Was sind Deine Aufgaben in der Kanzlei?

Überwiegend die Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen, ein bisschen Finanzbuchhaltung und ein paar organisatorische Aufgaben habe ich auch  – eigentlich alles außer Lohn.

 

Was zeichnet Dich aus?

Mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe.

 

Was magst Du am liebsten?

Spontan fällt mir Kaffee ein…. die Chefin sagt mir da ein leichtes Suchtverhalten nach. 🙂 Ansonsten verbringe ich meine Freizeit am liebsten unter Leuten, in gemütlicher Runde, in trauter Zweisamkeit oder allein.

 

Was magst Du gar nicht?

Menschen, die nicht auch mal über sich selber lachen können.

 

Was ist Deine größte Macke?

Eine Umfrage in meiner Familie hat ergeben, dass ich früh morgens irgendetwas zwischen “nicht sehr gesprächig” bis “nicht ansprechbar” bin…. Aber keine Angst, wenn ich im Büro eintrudele, bin ich schon eine Weile auf den Beinen. 🙂

 

Was magst Du besonders an der Kanzlei?

Die Arbeit im Steuerbüro ist für mich nicht so trocken und langweilig wie ihr Ruf. Man lernt ständig dazu, jeder Fall ist anders. In unserem Team hat jeder Stärken, die er gern mit den Kollegen teilt, die Zusammenarbeit macht Spaß!

 

Was sagt die Chefin über Dich?

Ich bewundere die Stärke von Frau Mann. Egal was passiert, sie bekommt alles hin und lässt sich nicht unterkriegen.

 

Magst Du uns sonst noch etwas erzählen?

Ich liebe Musik, besuche gerne Konzerte. Ich gehe gerne ins Kino und freue mich immer auf Wochenende bei meiner Familie in meiner alten Heimat Braunschweig.

 

 

 

02 Mrz 2018
Anja Kiphuth

Wie die Zeit vergeht – 10 Jahre Steuerberaterin

Auf der Weihnachtsfeier 2017 sprachen mich meine Kolleginnen und Kollegen an, wann denn genau in 2018 mein Jubiläum wäre. Ich war kurz etwas verdutzt, rechnete schnell nach und tatsächlich in 2018, genauer am 26.02. ist der Termin an dem ich 10 Jahre Steuerberaterin sein werde.

In diesen 10 Jahren ist viel passiert, Mitarbeiter kamen hinzu, neue Technik erhielt Einzug, Gesetze änderten sich usw. Ich könnte Ihnen jetzt einen Roman schreiben… Aber da meine Kolleginnen und Kollegen anlässlich dieses Jubiläums ein wundervolles Gedicht verfasst haben, werde ich einfach dieses hier einstellen:

Zehn Jahre feiern wir heute,

ein paar Zeilen bevor das Frühstück wird unsere Beute:

 

Voller Elan in die Selbständigkeit,

für Bedenken blieb da keine Zeit.

“Haftung, Risiken, neue Gesetzte – egal!

Voller Überzeugung wage ich das mal!”

Chefin sein, ein ganz neues Terrain,

gibt es dafür einen Leitfadain?

Die ersten Mitarbeiter waren schnell ausgewählt

und im elterlichen Keller wurden die Zahlen zusammengezählt.

 

Aber ein eigenes Gebäude wäre toll,

wo man ungehemmt rechnen kann Haben und Soll.

Buchholz als moderne Stadt,

wo man alles in fußnähe hat.

Ein Haus in der Geraden Straße,

in Rekordzeit die Umbauphase.

Schnell waren alle Büroräume verteilt,

die Chefin hat erstmal im Größten verweilt.

Ideal, denn dort ist dann auch die Jule eingezogen,

noch ganz ängstlich und uns nicht gerade gewogen.

Aber mit Liebe, Geduld und Hundeschule

ist sie mittlerweile eine kesse Wohnmobil-Wander-Jule!

 

Das große Büro wurde dann gegen ein kleines getauscht,

denn mehr Personal kam angerauscht.

Zwei Lehrlinge sind es nun schon, die die Prüfung kriegten gebacken.

Drei weitere werden es Dank der guten Ausbildung auch packen.

 

Direkt neben dem Eingang ging es dann nicht so lange gut,

so dass Frau Kiphuth die Ruhe in der Küche hat gesucht.

Die Handwerker rückten wieder an, die Küche wurde halbiert,

so dass nun durch den Tausch die Kanzlei auch ein Besprechungsraum ziert.

Besprechungen mit dem Personal werden “Lot” genannt,

wobei bestimmt noch nicht jeder diese Abkürzung hat erkannt.

 

Aber nicht nur Lots mit Frühstück werden zelebriert,

auch im Sommer und Weihnachten feiern wir ungeniert.

Es ist immer lustig und wir haben jede Menge Spaß,

verirren wir uns auch trotz GPS im Wald und werden pudelnass.

Grillen auf Kiphuth´s Terrasse mit selbstgemachten Schnaps aus Lakritz,

da werden alle Steuergesetze zu einem großen Witz.

 

Manchmal ist das Leben jedoch mühsam

und wir bei der Arbeit ziemlich lahm.

Auch da können wir auf Frau Kiphuth bauen,

wenn wir trübselig auf unsere Arbeit schauen.

Es wird nicht die Peitsche geschwungen

und auf Leistung gedrungen.

Wir bekommen ein offenes Ohr für unsere Nöte,

und wenn es passt, tanzt sie nach unserer Arbeitszeit-Wunsch-Tröte.

 

Man sagt, die Chefin hat ein Gedächtnis wie ein Elefant,

damit spielt sie uns alle an die Wand.

Wissen wir nicht weiter, haben wir was vergessen,

wir können sicher sein, Frau Kiphuth wir es wissen.

Egal was es ist, wir dürfen sie immer stören,

ein “jetzt nicht” bekommen wir nie zu hören.

 

Stürzt der Computer ab, will Simba nicht,

auf solche Lösung ist sie ganz erpicht!

EDV ist voll ihr Ding,

deswegen legt das Internet nun ein schnelles Kabel hin.

Mit großen Augen gucken wir staunend, 

“Home Office” tuschelt man raunend.

 

Schauen wir, was die nächsten 10 Jahre bringen,

über die ersten können wir ein Loblied singen!

Vielen Dank und weiter so!

 

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei meinen tollen Kolleginnen und Kollegen bedanken!!!! Es ist mir jeden Tag eine Freude mit diesem tollen, freundlichen, sich gegenseitig helfenden und zuverlässigen Team arbeiten zu dürfen. Ich hoffe, dass mir diese Mannschaft noch sehr sehr lange erhalten bleibt!

Am  Montag haben Sie mir einen wundervollen Tag bereitet. Ich wurde überhäuft mit Blumen, Luftballons, Geschenken und vielen lieben Wünschen. Es war für mich ein ganz besonderer Tag!

 

 

08 Nov 2017
Jennifer Ahrens Steuerberaterin Anja Kiphuth

Jennifer Ahrens – die Kreative – Ein Interview

Was sind Deine Aufgaben in der Kanzlei?

Ich bearbeite die Löhne, Buchhaltung und Gewinnermittlungen. Den Auszubildenden versuche ich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Was zeichnet Dich aus?

  • immer ein nettes Wort auf den Lippen
  • Wunsch allen gerecht zu werden

 

Was magst Du am liebsten?

  • auf Konzerte gehen
  • an der Ostsee am Strand sitzen
  • mit Freunden etwas unternehmen

 

Was magst Du gar nicht?

Menschen, die keine Tiere mögen.

Was ist Deine größte Macke?

Schuhe und Taschen kaufen. 🙂

Was magst Du besonders an der Kanzlei?

Nette Kollegen und eine Chefin mit denen man durch dick und dünn gehen kann. Ich habe mich schon als Auszubildende sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt.

Was sagt die Chefin über Dich?

Frau Ahrens war die erste Auszubildende in der Kanzlei. Es war und ist eine Freude, die Entwicklung von Frau Ahrens zu beobachten: von der schüchternen Auszubildenden zu einer selbstbewussten Kollegin. Weiter so!

Was sagen die Kollegen über Dich?

Lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, auch wenn die Auszubildenden noch so viele Fragen stellen.

Magst Du uns sonst noch etwas erzählen?

Mit viel Freude mache ich meinen Schmuck selbst. Stricken kann ich glaube ich auch recht gut. Malen würde ich auch mal gerne versuchen. (Anmerkung von der Chefin: Auf der diesjährigen Weihnachtsfeier werden wir u.a. unter Anleitung malen 🙂 )

06 Jul 2017
Steuerfachangestellte

Sabine Romainschick – die gute Seele – ein Interview

Was sind Deine Aufgaben in der Kanzlei?

Meine Aufgaben sind sehr vielfältig, von der Erstellung der Lohn- und Finanzbuchhaltung bis zur Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen…eigentlich mache ich alles….

Was zeichnet Dich aus?

Ich habe immer ein offenes Ohr für meine Kollegen.

Was magst Du am liebsten?

Ich lese gerne.

Was magst Du gar nicht?

Marzipan

Was ist Deine größte Macke?

Ich führe gerne meinen Staubsauger durch die Wohnung  :-)))

Was magst Du besonders an der Kanzlei?

Meine Chefin und meine Kollegen. Unser harmonisches Klima in der Kanzlei.

Was sagt die Chefin über Dich?

Frau Romainschick ist die gute Seele in meiner Kanzlei. Sie hilft jedem, denkt an alles und erinnert mich dann auch gerne an Dinge, die ausnahmsweise mal nicht im Kalender geplant sind. 🙂

Was sagen die Kollegen über Dich?

Immer gerne gehört: Deine Gespräche mit dir selbst oder deinem PC. 🙂

 

 

 

08 Jun 2017
Britta Köhne

Britta Köhne – die Erste der Ersten – ein Interview

 

Was sind Deine Aufgaben in der Kanzlei?

Her mit den Buchhaltungen! Ich buche Soll, ich buche Haben. Manchmal schaue ich von der Rechenmaschine auf um für den Lehrling klug zu scheißen. 🙂

 

Was zeichnet Dich aus?

Zuverlässigkeit und Humor.

Was magst Du am liebsten?

Vieles – schwer zu sagen….

Vielleicht im italienischen Sommer mit Gianna Nannini bis zum Anschlag aufgedreht und offenem Fenster über die toscanische Autobahn zu brausen. Mit Sonnenbrille natürlich!

Oder ein Kaffee in meinem Garten.

Was magst Du gar nicht?

Egoisten und Machtmenschen.

Was ist Deine größte Macke?

Macken, ich?

Was magst Du besonders an der Kanzlei?

Wir sind ein gemischter Haufen, in dem sich alle verstehen. Jeder hat seine Stärken, die er mit den Anderen teilt. Wir lachen viel! Dem voran steht eine Chefin, deren Fachwissen ich bewundere. Und sie lacht mit uns!

Was sagt die Chefin über Dich?

Wehe, wenn die Chefin was sagt! Schon gar nicht über meinen Fahrzeugverbrauch!

Was sagen die Kollegen über Dich?

Du reißt montags und donnerstags immer die Wahl des Musiksenders (90,3) an dich!

Magst Du uns sonst noch etwas erzählen?

Mit Ausdauer versuche ich Klarinette zu lernen. Meine Kollegen ertragen tapfer meine Darbietungen zu Weihnachten. Überhaupt liebe ich Musik. Viele Sachen aus verschiedenen Richtungen -man könnte sagen wahllos.

Altersgerecht entwickle ich mich zur Gartenliebhaberin, weigere mich aber immer noch Ahnung von Blumen zu haben. Sie sollen nur wachsen!

01 Jun 2017
Mini-Golf

Sommerfest 19.05.2017 – Wandern, Minigolf und Grillen

Wanderung

Unser Sommerfest begann um 14 Uhr mit einer Wanderung durch das Naturschutzgebiet Brunsberg. Ziel war die Mini-Golf Anlage vom Piazza Bowling in Seppensen. Die Wanderung passte auch sehr gut zu unserem TappaLauf Frühjahr 2017. Wenn Sie hierzu mehr erfahren wollen, dann klicken Sie bitte hier.

Eigentlich war für diesen Tag Regen angesagt. Wir gingen aber todesmutig und mit Regenjacken bewaffnet los. Unsere Wanderung führte uns direkt vom Büro zunächst zum Bahnhof Suerhop und dann auf kleinen Waldwegen durch den Wald zu unserem Zielpunkt der Mini-Golf Anlage.

Minigolf

Bei der Mini-Golf Anlage teilten wir uns in zwei Gruppen auf und betraten dann die 18-Loch-Bahn. Wir hatten sehr viel Spaß und haben uns über die Erfolge der Anderen gefreut und bei Niederlagen mit gelitten. Eine der Bahnen hat tatsächlich keiner von uns geschafft. Das war etwas deprimierend…..

Die liebe Frau Romainschick hat das Golfen mit 47 Punkten verdient gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Grillen

Zum Grillen hatten wir uns bei Frau Romainschick eingeladen, so dass es – wieder zu Fuß – zu ihr nach Hause ging. Zunächst haben wir uns auf der Terrasse bei selbst gebackenem Apfel-Kuchen enspannt. Als dann das Grillen losging, fing es leider doch noch an zu regnen, und wie!!!! Wir mussten ins Wohnzimmer flüchten….

Zum Grillen hatte jeder etwas mitgebracht (Salate, Brot, Nachtisch, Gemüse und Dips (mit viel Knoblauch! :-)). Wir sind jedes Mal begeistert über die Vielfalt der Beilagen und haben daher geschlemmt bis wir alle pappsatt waren.

Ein rundherum gelungenes Sommerfest 2017!

29 Mai 2017
StB läuft

Die virtuelle delfi-net Step-Challenge 2017 Fazit

Nun ist sie schon vorbei, die delfi-net Step-Challenge 2017.

Wie war der Lauf?

Der Lauf hat uns alle dazu motiviert, uns sportlich mehr zu betätigen. Einige sind größeren Runden mit und ohne Hund gelaufen, andere sind Fahrrad gefahren oder sind gewalkt.

Im Internet konnte man u.A. die eigene Platzierung innerhalb unseres Teams einsehen, so dass uns der Ehrgeiz gepackt hat und wir um den ersten Platz gekämpft haben. Diesen Kampf habe ich leider verloren…. 🙁

Platzierung

Wir haben den 4. Platz von 12 teilnehmenden Kanzleien erreicht. Worauf wir auch sehr stolz sind. Dabei haben wir durchschnittlich 9.046 Schritte am Tag zurückgelegt. Die Gewinnerin der Kanzlei Kiphuth ist im Durchschnitt 16.923 Schritte am Tag gelaufen und hat dabei rund 750 km zurückgelegt. An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch!!!!

Wie geht es weiter?

Nach diesen 6 anstrengenden, aber auch tollen Wochen haben wir noch immer nicht genug und machen nun auch beim TappaLauf Frühjahr 2017 mit. Dieser Lauf geht noch bis zum 03.07.2017 und diesmal nehmen 75 Firmen verschiedenster Branchen daran teil. Leider ist hier unser Schnitt nicht mehr ganz so gut…. Die anderen Teilnehmer sind einfach vieeeel besser! Na ja, dabei sein ist alles!

06 Apr 2017
Steuerberaterin

Steckbrief Anja Kiphuth

In diesem Blog-Beitrag möchte ich mich gerne vorstellen:

Mein beruflicher Werdegang:

Erste Erfahrungen

Meine ersten Erfahrungen durfte ich bei meiner Mutter Karin Kiphuth in ihrem Buchhaltungsbüro sammeln. An den Wochenenden habe ich meiner Mutter manchmal im Büro geholfen, beim Kontieren von Buchhaltungen, bei der Ablage, beim Ordner einrichten etc. Mein Interesse war geweckt und ich beschloss, in die Fußstapfen meiner Mutter zu treten. Als Buchhalter darf man jedoch nur einen kleinen Teil des Steuerrechtes bearbeiten, so dass ich mich gegen die Buchhalterin und für die Steuerberaterin entschieden habe. Für die Ablegung der Steuerberaterprüfung ist ein Studium der Betriebswirtschaftslehre oder der Rechtswissenschaften erforderlich.

Ausbildung zur Steuerfachangestellten 1998-2001

Mir war sehr schnell klar, dass ich vor dem Studium eine Lehre abschließen wollte. Schließlich lernt man im Studium ja nur theoretische Grundlagen und keine praktischen Erfahrungen. Daher absolvierte ich zunächst eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten in einer Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Hamburg, der NTU. Kurz nach Beginn meiner Ausbildung hat dort eine Mitarbeiterin gekündigt. Ich wurde ins kalte Wasser geworfen, da ich einen Teil Ihrer Aufgaben übernehmen musste. Hierdurch lernte ich jedoch in kurzer Zeit sehr viel, wofür ich -im Nachhinein- sehr dankbar bin.

Studium der Betriebswirtschaftslehre 2001-2005

Nach meiner Ausbildung bewarb ich mich um einen Studienplatz in Hamburg und Lüneburg. Leider wurde ich ein ZVK-Opfer (ZVK vergibt die Studienplätze) und mir wurde ein Studienplatz in Osnabrück zugewiesen. Im ersten Moment war ich darüber total geschockt, denn damit hatte ich ja nun nicht gerechnet. Im Nachhinein muss ich allerdings sagen, dass ich hierdurch das Studium viel schneller abschließen konnte, da es keine Ablenkungen aus dem familiären Umfeld gab.

Arbeit als Steuerberater-Assistentin 2005-2007

Um die Steuerberaterprüfung ablegen zu dürfen, musste ich mindestens zwei Jahre bei einem Steuerberater tätig sein. Diese Zeit habe ich bei dem Steuerberater Dipl.-Kfm. Volker Heidrich in Reinbek verbringen dürfen. In dieser Zeit konnte ich sehr viel lernen, u.a. machte ich erste Erfahrungen im Bereich der Personalführung. Auch die steuerlichen Belange kamen nicht zu kurz, da das Büro ein paar sehr interessante und anspruchsvolle Mandanten betreut. Gleichzeitig musste ich mich auf die Steuerberater-Prüfung vorbereiten. Das Studium war hiergegen kalter Kaffee. Ich habe ein Jahr lang jede Woche 40 Stunden gearbeitet und 30 Stunden gelernt. Meine Familie und meine Freunde haben sich beschwert, weil sie mich nicht mehr zu Gesicht bekommen haben. Ich war sehr froh als ich die Prüfung bestanden hatte und endlich wieder leben konnte.

Eigene Kanzlei 02/2008

Am 26.02.2008 wurde ich zur Steuerberaterin bestellt und habe meine eigene Kanzlei in Lauenbrück gegründet. Im Februar 2009 habe ich das Buchhaltungsbüro meiner Mutter übernommen und gleichzeitig die neuen Räume in Buchholz bezogen.

Meine Aufgaben in der Kanzlei:

Meine zutreffendste Aufgabenbeschreibung lautet wohl: “Mädchen für Alles”!

  • Postaufmacherin
  • Kontrolleurin
  • EDV-Fachfrau
  • Helfer in der Not
  • Telefon-Hotline
  • Problemlöserin
  • Recherche
  • Steuerberaterin

Was liebe ich an meinem Beruf:

Mir macht der Umgang mit Menschen sehr viel Spaß. Es ist mir immer eine Freude, wenn ich Menschen im Steuer-Wahnsinn helfen kann. Auch der Umgang mit Zahlen und immer neuerer Technik gefällt mir sehr. Zudem wird dieser Beruf nie langweilig, denn die Regierung erfreut uns mit immer neuen Gesetzen! Nicht zuletzt ist die Führung einer eigenen Kanzlei mit all den Problemchen eine stete Herausforderung, die ich gerne meistere.

Meine Hobbies:

Reisen

Ich lege sehr viel Wert auf meine Freizeit um einen Ausgleich zum Kanzlei-Stress zu haben. In früheren Jahren war mir dies nicht so wichtig. Mittlerweile habe ich aber feststellen müssen, dass man besser arbeiten kann, wenn man ausgeglichen und nicht überarbeitet ist. In meiner Freizeit reisen mein Mann, ich und unsere Hündin Jule sehr gerne mit unserem Wohnmobil durch Europa. Insbesondere die nordischen Länder haben es uns angetan. Auch an den Wochenende geht es -sofern wir es einrichten können – immer irgendwo-hin, Hauptsache weg.

Lesen

Zudem lese ich unheimlich gerne und zum Missfallen meines Mannes auch gerne im Bett. Ohne ein paar Seiten vor dem Schlafengehen, kann ich schlecht einschlafen. Am liebsten lese ich Fantasy oder Science Fiction Romane. Mittlerweile lese ich online, allerdings mit meinem Handy. Denn das habe ich (fast) immer dabei!

Mein Lieblings-Zitat:

Mein Lieblings-Zitat stammt von Oliver Twain (1835-1910) und lautet:

“In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. (…)”

Leider lebe ich viel zu wenig nach diesem Zitat. Ich nehme es mir aber immer wieder vor.

30 Mrz 2017
delfi net

Die virtuelle delfi-net Step- Challenge 2017

Was ist die virtuelle delfi-net Step-Challenge 2017?

Seit letztem Jahr bin ich Mitglied des Netzwerkes “defi-net”. Hier haben sich mehrere Steuerberater zusammen geschlossen, um sich über Gott und die Welt auszutauschen. In diesem Jahr bietet delfi-net einen Wettbewerb zwischen den Kanzleien an. Ziel ist es, am meisten Schritte zurückzulegen. Gerade im Büro-Job bewegt man sich in der Regel ja viel zu wenig, so dass dies ein guter Anreiz ist, sich mehr zu bewegen.

Der Wettbewerb wird von der Firma tappa.de durchgeführt. Es gibt auch offene Wettbewerbe, an denen alle Firmen dran teilnehmen können. Vielleicht wäre dies ja auch etwas für Sie?!?

Wie lange geht die Challenge?

Die Challenge startete am 27.03.2017 und endet am 07.05.2017. Ziel ist es, mit 10.000 Schritten am Tag virtuell die Strecke von Nürnberg nach Salzburg (rd. 300 km!) zu gehen.

Challenge Delfi net
Schrittzähler

Wie wird die Challenge durchgeführt?

Jeder Teilnehmer bekommt einen Schrittzähler und muss einmal am Tag seine gelaufenen Schritte in einer App erfassen. Auf einer Karte im Internet kann man seinen eigenen zurückgelegten Weg, aber auch den der anderen Teilnehmer sehen.

 

 

 

Wer macht alles mit ?

Ich bin sehr sehr stolz, dass alle Kollegen an dieser Challenge teilnehmen. Damit hatte ich nicht gerechnet!

 

Fazit

Auf Facebook werde ich jede Woche am Dienstag ein Wochen-Fazit und am Ende auf dem Blog ein End-Fazit veröffentlichen. Stand heute 30.03.2017 belegen wir Platz 4 von 10. Da müssen wir wohl noch etwas mehr laufen!

 

Herzlichst Ihre

Anja Kiphuth